Dienstag , 17 Oktober 2017
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Hunde bringen nicht nur Freu(n)de ins Haus.

713505_web_R_K_by_Petra Bosse_pixelioWer sich einen Hund anschaffen will, hat zunächst meist eher romantische Vorstellungen davon wie er als Hundehalter mit seinem Hund lange Spaziergänge im Wald, am See oder auch am Meer unternimmt. Dem Hund dabei locker aus dem Handgelenk das Stöckchen wirft und er apportiert. Doch oft setzen sich die Interessenten nicht genug mit möglichen Problemen auseinander die ein Hund mit sich bringen kann.

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Gerade in Familien mit Kindern, Haus und Garten sind Hunde besonders gefragt. Oftmals geht der Wunsch Kindes voraus, die Familie mit einem Hund zu bereichern. Man entwickelt Vorstellungen davon wie der Hund das Leben im Haushalt aufpeppt und den Kindern sowie Eltern viel Freude bereitet, man Spaß mit ihm hat, ihn kuscheln kann oder sich auch herzlich über seine Eigenarten amüsieren kann.

Womit wir auch schon beim Stichwort wären. Jeder Hund bringt von Natur aus seine eigenen Eigenarten mit, die zum Teil alles andere als Spaß machen. Kommt der Hund aus dem Welpenalter in das sogenannte Flegelalter, beginnt man ungewünschte Charaktereigenschaften als großes Problem anzusehen.

Ein Hund kann für allerhand Probleme sorgen und viel Ärger bereiten. Sei es das er anfängt im Haus allerhand an Interieur, Bekleidung und Schuhe zu zerkauen, nicht Stubenrein ist oder Besuch gegenüber sehr aufmüpfig oder gar aggressiv entgegen tritt.

Das Gassi gehen kann zu einer absoluten Tortur werden. Der Hund zerrt an der Leine und will einfach nicht beifuß gehen, macht man ihn kaum von der Leine los büxt er aus, springt andere Hunde an die möglicherweise körperlich stark unterlegen sind oder macht sein Geschäft an Orten an den er dies nicht darf. Nicht selten geraten Hundehalter gerade größerer Hunde mit Passanten oder anderen Hundehaltern aufgrund schlechtem Verhalten des Hundes aneinander.
Natürlich ist der Hundeinteressent nicht fernab der Realität und kennt solch mögliche Probleme. Doch durch sein Wunschdenken erhofft er sich in der Erziehung stets alles richtig zu machen und einen braven Hund zu erziehen.

Um dies zu gewährleisten, gehört es dazu dem Hund vom ersten Tag an die Hierarchien innerhalb der Familie zu verdeutlichen und ihm klare Grenzen und Regeln aufzuzeigen auch wenn er mit seinem Hundeblick noch so herzzerreißend niedlich auf einen wirkt.
Wird der Hund konsequent richtig und ohne Nachlässigkeiten erzogen Wie es in vielen Ratgebern vorgeschlagen wird, hat man gute Chancen das der Hund keine bzw. je nach Charaktereigenschaften der Rasse nur wenig Probleme macht.

Wer sich einen Hund anschaffen will, hat zunächst meist eher romantische Vorstellungen davon wie er als Hundehalter mit seinem Hund lange Spaziergänge im Wald, am See oder auch am Meer unternimmt. Dem Hund dabei locker aus dem Handgelenk das Stöckchen wirft und er apportiert. Doch oft setzen sich die Interessenten nicht genug mit möglichen Problemen auseinander die ein Hund mit sich bringen kann. Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Gerade in Familien mit Kindern, Haus und Garten sind Hunde besonders gefragt. Oftmals geht der Wunsch Kindes voraus, die Familie mit einem Hund zu bereichern. Man entwickelt Vorstellungen davon…

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