Mittwoch , 23 August 2017
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Unser Hund befindet sich in einer anderen Zivilisation: Helfen Sie ihm

Foto von Udo Tjalsma

Foto von Udo Tjalsma

Wer einen Hund zu einem neuen Familienmitglied gemacht hat sieht ihn gern als Freund, Spielkamerad, Seelentröster oder auch als Wachhund. Das ist auch in Ordnung wird man ihn auch stets als Hund wahrnehmen. Andernfalls kann man ihn schnell überfordern.

Hunde sind in der Regel sehr Intelligente, einfühlsame und charakteristisch sehr individuelle Tiere. Sobald der Hundefreund mit einem Hund zusammen lebt, nimmt er ihn mehr als Persönlichkeit wahr als Tier. Doch sollte man sich als Hundehalter stets bewusst sein, das es sich immer noch um einen Hund handelt und immer Hund bleiben wird. Unser tierischer Freund will auch als nichts anderes wahrgenommen werden.
Sie können einen Hund niemals mit einem Menschen gleichstellen. Denn: Hunde handeln in der Regel nach ihren natürlichen Instinkten und Trieben. Deshalb brauchen sie klare Strukturen, er will wissen wo er in der Hierarchie innerhalb der Familie steht, und sollte in der Rangfolge immer unter dem Menschen stehen. Dies gibt dem Hund das Gefühl von Sicherheit, Schutz und Vertrauen wie es nach seinem Naturell als Hund in der Wildnis auch gegangen wäre.
Besondere Rücksicht sollten Sie auch darauf nehmen, dass sich ihr vierbeiniger Freund in der menschlichen Umgebung nicht so gut zurechtfindet wie wir. Viele Situation die für uns so alltäglich sind dass sie an unserer Wahrnehmung nahezu vorbeigehen zu scheinen, können für den Hund absolute Stresssituationen bedeuten. Sei es das treffen und kommunizieren mit fremden Menschen, U-Bahn oder Bus fahren, sich in einen Fahrstuhl zwängen. All das kann dazu führen das ihr Hund unerwünschte Verhaltensweisen zeigt, auf die Sie besonders sensibel (nicht gereizt, verärgert strafend etc.) reagieren müssen.
Ist ihr Hund zu vielem Stress ausgesetzt äußert sich das meist durch Ängstlichkeit, Aggressivität oder Passivität. Die Reizschwelle ist bei dauerhaft unter Stress stehenden Hunden besonders niedrig was alles andere als einen entspannten Hund ausmacht, wie wir es uns wünschen.

Lesen Sie hier weiter wie Sie ihrem vierpfotigen Familienmitglied ein harmonisches und stressarmes Leben bereiten können

Wer einen Hund zu einem neuen Familienmitglied gemacht hat sieht ihn gern als Freund, Spielkamerad, Seelentröster oder auch als Wachhund. Das ist auch in Ordnung wird man ihn auch stets als Hund wahrnehmen. Andernfalls kann man ihn schnell überfordern. Hunde sind in der Regel sehr Intelligente, einfühlsame und charakteristisch sehr individuelle Tiere. Sobald der Hundefreund mit einem Hund zusammen lebt, nimmt er ihn mehr als Persönlichkeit wahr als Tier. Doch sollte man sich als Hundehalter stets bewusst sein, das es sich immer noch um einen Hund handelt und immer Hund bleiben wird.…

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