Sonntag , 23 Juli 2017
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Was es heißt einen Hund zu haben: Längere Zeit verreisen

Foto von David Sedlecký

Foto von David Sedlecký

Eine Familie mit Haus, Garten und Hund. Das ist die ideale Vorstellung von einem perfekten Familienleben vieler junger Menschen. Wenn denn die Entscheidung fällt die Familie mit einem Hund zu bereichern werden zu oft die „Nachteile“ bzw. die Veränderungen in der Haushaltsplanung ausgeblendet. Nicht selten sind junge Familien mit dem Hund überfordert und werden sich über die Folgen was es heißt Hundebesitzer zu sein erst dann bewusst, wenn der Hund schon lange da ist.

In dieser Serie erläutern wir die vielzähligen Nachteile auf die sich jeder Bewusst machen sollte bevor er sich einen Hund anschafft. Diesmal geht es ums länger wegbleiben und verreisen.

Einen Hund zu haben bringt nicht selten einen Haufen Nachteile mit sich. Zu mindestens äußerlich. Hundebesitzer können oft nicht einfach wegfahren oder länger und gar über Nacht wegbleiben, ohne sich der verantwortungsvollen Fürsorge dem Hund gegenüber Gedanken machen müssen. Immer eine Lösung zu haben wer sich um den Hund kümmert wenn man mal nicht Zu Hause ist, ist schier unmöglich.

Den Hund einfach abschieben und Urlaub genießen? Wer´s kann.

Auch das verreisen wird zu einer erschwerten Aktivität. Das fängt schon bei der Reiseplanung an. Will man ohne Hund verreisen muss man sich überlegen wer den Hund in der Zeit der Abwesenheit betreut ihm ein geborgene Umgebung schafft und sich mit ihm beschäftigt. Tierheime und Tierpensionen sind ein No-Go da der Hund die ganze Zeit über darauf warten würde das Herrchen oder Frauchen wiederkommen und ihn abholen. Es müsste also jemand bereit sein den Hund in Obhut zu nehmen den der Hund kennt und eine positive Beziehung zu dem Hund hat. Der Hund soll sich ja schließlich auch wohlfühlen während der Rest des Rudels sich amüsiert.

Vereisen mit einem Hund bedeutet starke Einschränkungen bei der Reiseauswahl.

Einen Urlaub mit dem Hund zu machen ist die beste Option. Für den Hund ist die Reise in eine ganz andere Umgebung wo vielleicht andere Botanik und somit andere Gerüche herrschen, anderer Landschaften, das Meer all das ist für einen Hund ebenso spannend und aufregend wie für unsereins und will sich die unbekannten Eindrücke auf keinen Fall entgehen lassen. Will man seinen Hund mitnehmen, fallen schon weit über die Hälfte aller Reiseangebote weg. Hunde sind in vielen Ferienanlagen gar nicht erst erwünscht. In der Regel bleiben Ferienhäuser oder Wohnungen die einzige Möglichkeit einen entspannten Urlaub mit seinem Hund zu verbringen. Dazu kommt das das gute alte Camping. Das ist aber erstens nicht jedermanns Sache und bei ohnehin schon diesen reduzierten Platzverhältnissen, winken viele lieber gleich ab.

Eine Familie mit Haus, Garten und Hund. Das ist die ideale Vorstellung von einem perfekten Familienleben vieler junger Menschen. Wenn denn die Entscheidung fällt die Familie mit einem Hund zu bereichern werden zu oft die „Nachteile“ bzw. die Veränderungen in der Haushaltsplanung ausgeblendet. Nicht selten sind junge Familien mit dem Hund überfordert und werden sich über die Folgen was es heißt Hundebesitzer zu sein erst dann bewusst, wenn der Hund schon lange da ist. In dieser Serie erläutern wir die vielzähligen Nachteile auf die sich jeder Bewusst machen sollte bevor er sich…

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