Donnerstag , 22 August 2019
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Autoren Archiv: Alexander

Witzige „Panne“ bei Hundeshow aus Finnland (Video)

Die Regeln der finnischen Hundeshow namens Koira Mestari sind eigentlich auch für Hunde nicht sehr schwer. Die teilnehmenden Hunde müssen nur durch einen Parcours in möglichst kurzer Zeit hindurch. Wäre der Wegesrand nicht von Leckerlis gesäumt.

Bei Hundewettbewerben müssen die Herrchen oder Frauchen dem Publikum unter Beweis stellen das ihr Liebling der genauste, schnellste und gehorsamste ist. Die Teilnehmer stellen besondere eintrainierte Kunststücke vor, oder glänzen herausragenden Fähigkeiten oder Fitness des Hundes.
Doch in der finnischen Show ignorierte ein Golden Retriver alle Regeln und wollte die Anweisungen seines Frauchen einfach keine Folge mehr leisten. Stattdessen fraß er genüsslich die Leckerlis die an den Rändern des Parcours in Näpfen lagen und am Ende wurde er von Frauchen durch den Parcours begleitet.

Die Zuschauer und die Schiedsrichter konnten sich sichtlich amüsieren und auch der Hund katapultierte sich in die Herzen hunderttausender Zuschauer.

Hundesprache: Signale richtig verstehen und handeln.

Die wenigsten Hundehalter können die Körpersprache ihres Hundes immerzu richtig deuten. Daraus können sich teils gefährliche Situationen ergeben. Wichtig ist das man nicht nur einzelne Signale deutet um die Stimmung des Hundes auszumachen, sondern alle!

 

Wenn Sie ihren Hund mit anderen Hunden auf der Auslaufläche spielen lassen, kommt es nicht selten vor, dass einer der Spielkameraden bedrohliche Signale an einen anderen Hund sendet. Vor allem als Halter ist man in diesem Moment besorgt und greift möglicherweise ein. Besonders dann wenn sich die Hunde nicht bekannt sind.

Hunde besitzen ein sehr differenziertes Ausdrucksverhalten und bringen mit ihrer Körpersprache ihre Absichten sehr deutlich zum Ausdruck. Oft stufen Hundehalter bedrohlich erscheinende Ausdrücke vorschnell als gefährlich ein und greifen früh in einen Konflikt zwischen Hunden ein, was für unnötige Erregung des Hundes sorgen kann und aus einer harmlosen Kommunikation eine angespannte Situation schaffen wird.

Das falsche deuten von Signalen des Hundes ist in den meisten Fällen die Hauptursache für eine Eskalation zwischen Hunden. So wird das Schwanzwedeln von den meisten Haltern als Ausdruck der Freude verstanden. Die kann aber auch Ausdruck von Anspannung sein. Das heißt wenn der Hund in Kontakt mit neuen Hunden kommt, ein Schwanzwedeln allein nicht als Anzeichen genommen werden darf dass die Hunde sich verstehen. Achten Sie auf die gesamte Körpersprache ihres Hundes. Wirkt der Rest des Körpers angespannt kann es zu einer Keilerei kommen.

Von der Nasen,- bis in die Schwanzspitze sollte man die die Stimmung ihres Hundes ausmachen. Ein leicht zitternder Schwanz macht noch keinen gereizten Hund. Achten Sie auf die Schnauze, die Ohren und Beine. Sind diese Körperteile weit nach vorn gerichtet und knurrt möglicherweise noch könnte ihr Hund jeden Moment zuschnappen.

Imponiergehabe und ernstzunehmende Bedrohungen lassen sich einfach unterscheiden. So fixiert der Hund sein Gegenüber bei einer ernsten Situation. Wenn er sein Gegenüber allerdings nur imponieren will, geht sein Blick an dem „Gegner“ vorbei.

Auch wenn die Ohren nach hinten gezogen sind und der Schwanz zwischen den Hinterläufen eingeklemmt ist, kann es zu einem Abwehrverhalten ihres Hundes kommen. Diese Geste drückt Unsicherheit oder Panik aus.

Ungefährlich sind solche Gesten oftmals beim spielen. Der Hund übertreibt es gern dabei etwas und ein knurren ist noch lange nicht als Gefahr zu verstehen. Umso besser Sie ihren Hund kennenlernen umso mehr wissen Sie wann Ihr Hund entspannt ist. Hat er einen weit geöffneten Mund und hechelt entspannt. Steht sein Körper tief, so müssen Sie sich keine Sorgen machen.

 

Wer ist hier der Boss?

Wer ist hier der ChefDer Hund muss sich allen menschlichen Mitgliedern innerhalb der Familie unterordnen. Das ist wichtig für die Sicherheit des Hundes, aber auch für ein entspanntes Zusammenleben mit dem Hund da er so seinen Rang in der Hierarchie akzeptiert und nicht das Gefühl hat sich einen Platz in der Rangordnung erstreiten zu müssen.

Der wichtigste Aspekt bei der „Gehorsamspflicht des Hundes „ ist der der eigenen Sicherheit. Ihr Hund ist einfach nicht in der Lage gewisse Gefahren in seiner Umwelt als solche zu erkennen. So wüsste er beispielsweise nicht dass er nicht einfach die Straße überqueren darf oder besser nicht in den müllverseuchten Tümpel im nahegelegenen Naturschutzgebiet springen sollte. Es gibt aber noch zahlreiche weitere gefährliche Situationen vor denen der Hund mit Befehlen geschützt werden muss.
Um ihren Hund nicht zu verwirren ist es wichtig dass es nur einen „Rudelführer“ in seinem Rudel gibt.

Leben Sie in einem Haushalt mit mehreren gleichberechtigten Erwachsen, müssen Sie unbedingt einen Rudelführer für den Hund ausmachen. Ihr Hund akzeptiert nämlich nur einen uns flache Hierarchien sind für ihn nicht natürlich. Am besten wird diejenige Person in ihrem Haushalt Rudelführer der auch die meiste Zeit mit ihm verbringt. Kinder sollten diese Rolle auf keinen Fall übernehmen. Teenager können die Hauptbezugsperson für den Hund abgeben, aber auch nur dann, wenn diese über ein geübtes Verantwortungsbewusstsein für diese Rolle verfügen.

Im Rudel sorgt der Rudelführer für Ordnung, Schutz und Nahrung. Er verteilt die Nahrung, beendet Streitereien, bestimmt wann gespielt wird, wann Gassi gegangen wird und begrüßt Gäste die zu Besuch erscheinen als erstes.
Gibt der Rudelführer dem Hund einen Befehl, darf dieser von einen anderem Familienmitglied nicht gleich wieder revidiert werden. Ihr Hund muss wissen wer den Ton angibt damit er nicht verwirrt ist. Auch sollte die Führungsrolle nicht geteilt werden da dies ihren Hund nur verwirrt und verunsichert und nicht weiß wem er ernst nehmen soll.

Ihr Hund akzeptiert nur einen Chef. In seiner Natur wird er nicht mit wechselnden Autoritäten wie wir Menschen konfrontiert. Dies sollten Sie unbedingt beherzigen. Tun Sie das nicht kann das dazu führen, dass Ihr Hund alles andere als ein gehorsamer Zeitgenosse wird.

 

Toller duftender Spielball aus den USA : Bounce-n-Play Jolly Ball.

jolly BallDieser Ball ist für viele Hunde ein echtes Highlight. Ein Ball der zum spielen, und reinbeißen geeignet ist und nicht so schnell nachgibt. Außerdem duftet der Ball angenehm nach Blaubeere ihr Hund wird diesen Ball lieben.

Der Ball verfügt über eine sehr gute Sprungkraft und Schwimmfähigkeit und ist besonders ressistent gegen zerbeißen des Ball. Die Kundenbewertungen bei dem Onlineshop Zooplus.de sprechen für sich. So sind diese überwiegend positiv es ist aber auch zu erkennen das dieser Ball für Hunde mit größerer Beißkraft nicht sehr geeignet ist. So berichtet ein Kunde zum Beispiel das sein irischer Wolfshund diesen Ball innerhalb von 10 Minuten zerlegt habe und ein anderer dessen Rottweiler beim ersten mal spielen auch zerstört hätte. Dies sind aber auch Hunde dessen Beißkraft sehr hoch ist.

Der Ball besteht aus Polyethylen Kunststoff und ist für ihren Hund ungiftig. Durch den Duft und Geschmack wird ihr Hund immer wieder zum spielen mit dem Ball angeregt. Das Beißen auf den Ball regt die Durchblutung des Zahnfleisches an und stärkt Kiefer und Zähne. Der Ball bekommt von dem reinbeißen zwar kleine Löcher durch die spitzen Zähne ihres Hundes, behält aber seine Form, Sprung,- und Schwimmfähigkeit.

Den Ball gibt es in 3 verschiedenen Größen:

• Ø11,5 bei Zooplus.de € 6,99
• Ø15,2 bei Zooplus.de € 9,99
• Ø20,3 bei Zooplus.de € 16,99

Trotz aller Haltbarkeitsversprechen des Herstellers achten Sie bitte immer auf den Zustand des Spielzeugs um mögliche Verletzungen des Hundes zu verhindern.

Entspannung für ihren Hund am besten in seiner vertrauten Umgebung.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAFür unseren Hund bedeutet der menschliche Alltag häufig permanenten Stresssituationen ausgesetzt zu sein. Als Hundehalter müssen wir sensibel darauf reagieren wann und wie sich die Reizüberflutung unserer Umwelt bei dem Hund bemerkbar macht, und angemessen drauf reagieren.

Stress lässt sich beim Hund genau wie bei uns Menschen nur selten vermeiden. Deshalb ist es wichtig ihm einen Ausgleich zu schaffen.
Für ihren Hund ist das traute Heim in dem er sich sicher und geborgen fühlt das Beste um einfach mal die Seele baumeln zu lassen und nach einem aufregenden und anstrengenden Tag einfach mal abzuschalten. An diesem Ort ist er mit den Familienmitgliedern die er kennt, denen er vertraut, die er liebt und von denen er sich geliebt fühlt. Hier hat er seinen festen Platz und kann sich auch mal zurückziehen wenn er ein wenig Ruhe oder Freiraum braucht.

Spaziergänge am nahegelegenen See sind für ihren Hund die ideale Gelegenheit sich beim spielen sich so richtig schön auszutoben und angestaute negative Energien abzubauen. Sprich: Er hat das Bedürfnis auch mal so richtig schön Dampf abzulassen. Danach fühlt er sich ausgeglichen und entspannt und kann seine angenehme Erschöpfung schlummernd im Körbchen genießen.
Der Hund sieht unseren Familienverband als Rudel an.

Ihr Hund braucht deshalb seinen festen Platz im „Rudel“ das gibt ihm am meisten Sicherheit wenn er weiß das er nicht um Rangfolge, oder Rudelführerschaft kämpfen muss. Das Leben in seinem Rudel soll geprägt sein von Vertrauen, Schutz, Zusammenhalt und sich auf den anderen verlassen können. Hunde sind wie Kinder und wir bieten ihnen dieses Umfeld. Der Halter ist das Alphatier der sich um das Wohl der Familie sorgt, sie beschützt und für Harmonie sorgt. So baut der Hund eine ähnliche Bindung zu seinem Herrchen auf wie in der Natur junge Wölfe zu ihren Eltern oder Rudelführern. Diese Führungsrolle wird von ihrem Hund niemals in Frage gestellt da Sie für Schutz, Nahrung etc. sorgen.

Der heutige Hund hat einen ausgeprägten Spieltrieb und hat nur noch abgeschwächte wilde Instinkte weshalb er sich leicht innerhalb unserer Familie unterordnet Wenn man ihn diese klaren Strukturen auferlegt. Er hält es denn erst gar nicht für nötig Rangkämpfe auszutragen. Ein weiterer wesentlicher Faktor den Hund zu ent-stressen.

Unser Hund befindet sich in einer anderen Zivilisation: Helfen Sie ihm

Foto von Udo Tjalsma

Foto von Udo Tjalsma

Wer einen Hund zu einem neuen Familienmitglied gemacht hat sieht ihn gern als Freund, Spielkamerad, Seelentröster oder auch als Wachhund. Das ist auch in Ordnung wird man ihn auch stets als Hund wahrnehmen. Andernfalls kann man ihn schnell überfordern.

Hunde sind in der Regel sehr Intelligente, einfühlsame und charakteristisch sehr individuelle Tiere. Sobald der Hundefreund mit einem Hund zusammen lebt, nimmt er ihn mehr als Persönlichkeit wahr als Tier. Doch sollte man sich als Hundehalter stets bewusst sein, das es sich immer noch um einen Hund handelt und immer Hund bleiben wird. Unser tierischer Freund will auch als nichts anderes wahrgenommen werden.
Sie können einen Hund niemals mit einem Menschen gleichstellen. Denn: Hunde handeln in der Regel nach ihren natürlichen Instinkten und Trieben. Deshalb brauchen sie klare Strukturen, er will wissen wo er in der Hierarchie innerhalb der Familie steht, und sollte in der Rangfolge immer unter dem Menschen stehen. Dies gibt dem Hund das Gefühl von Sicherheit, Schutz und Vertrauen wie es nach seinem Naturell als Hund in der Wildnis auch gegangen wäre.
Besondere Rücksicht sollten Sie auch darauf nehmen, dass sich ihr vierbeiniger Freund in der menschlichen Umgebung nicht so gut zurechtfindet wie wir. Viele Situation die für uns so alltäglich sind dass sie an unserer Wahrnehmung nahezu vorbeigehen zu scheinen, können für den Hund absolute Stresssituationen bedeuten. Sei es das treffen und kommunizieren mit fremden Menschen, U-Bahn oder Bus fahren, sich in einen Fahrstuhl zwängen. All das kann dazu führen das ihr Hund unerwünschte Verhaltensweisen zeigt, auf die Sie besonders sensibel (nicht gereizt, verärgert strafend etc.) reagieren müssen.
Ist ihr Hund zu vielem Stress ausgesetzt äußert sich das meist durch Ängstlichkeit, Aggressivität oder Passivität. Die Reizschwelle ist bei dauerhaft unter Stress stehenden Hunden besonders niedrig was alles andere als einen entspannten Hund ausmacht, wie wir es uns wünschen.

Lesen Sie hier weiter wie Sie ihrem vierpfotigen Familienmitglied ein harmonisches und stressarmes Leben bereiten können

Hunde bringen nicht nur Freu(n)de ins Haus.

713505_web_R_K_by_Petra Bosse_pixelioWer sich einen Hund anschaffen will, hat zunächst meist eher romantische Vorstellungen davon wie er als Hundehalter mit seinem Hund lange Spaziergänge im Wald, am See oder auch am Meer unternimmt. Dem Hund dabei locker aus dem Handgelenk das Stöckchen wirft und er apportiert. Doch oft setzen sich die Interessenten nicht genug mit möglichen Problemen auseinander die ein Hund mit sich bringen kann.

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Gerade in Familien mit Kindern, Haus und Garten sind Hunde besonders gefragt. Oftmals geht der Wunsch Kindes voraus, die Familie mit einem Hund zu bereichern. Man entwickelt Vorstellungen davon wie der Hund das Leben im Haushalt aufpeppt und den Kindern sowie Eltern viel Freude bereitet, man Spaß mit ihm hat, ihn kuscheln kann oder sich auch herzlich über seine Eigenarten amüsieren kann.

Womit wir auch schon beim Stichwort wären. Jeder Hund bringt von Natur aus seine eigenen Eigenarten mit, die zum Teil alles andere als Spaß machen. Kommt der Hund aus dem Welpenalter in das sogenannte Flegelalter, beginnt man ungewünschte Charaktereigenschaften als großes Problem anzusehen.

Ein Hund kann für allerhand Probleme sorgen und viel Ärger bereiten. Sei es das er anfängt im Haus allerhand an Interieur, Bekleidung und Schuhe zu zerkauen, nicht Stubenrein ist oder Besuch gegenüber sehr aufmüpfig oder gar aggressiv entgegen tritt.

Das Gassi gehen kann zu einer absoluten Tortur werden. Der Hund zerrt an der Leine und will einfach nicht beifuß gehen, macht man ihn kaum von der Leine los büxt er aus, springt andere Hunde an die möglicherweise körperlich stark unterlegen sind oder macht sein Geschäft an Orten an den er dies nicht darf. Nicht selten geraten Hundehalter gerade größerer Hunde mit Passanten oder anderen Hundehaltern aufgrund schlechtem Verhalten des Hundes aneinander.
Natürlich ist der Hundeinteressent nicht fernab der Realität und kennt solch mögliche Probleme. Doch durch sein Wunschdenken erhofft er sich in der Erziehung stets alles richtig zu machen und einen braven Hund zu erziehen.

Um dies zu gewährleisten, gehört es dazu dem Hund vom ersten Tag an die Hierarchien innerhalb der Familie zu verdeutlichen und ihm klare Grenzen und Regeln aufzuzeigen auch wenn er mit seinem Hundeblick noch so herzzerreißend niedlich auf einen wirkt.
Wird der Hund konsequent richtig und ohne Nachlässigkeiten erzogen Wie es in vielen Ratgebern vorgeschlagen wird, hat man gute Chancen das der Hund keine bzw. je nach Charaktereigenschaften der Rasse nur wenig Probleme macht.